Cyberpunk


Eine weitere Literaturgattung, die im Zusammenhang mit der „Matrix“ immer wieder auftaucht, ist der so genannte Cyberpunk. Begründet wurde diese Bewegung von dem Science Fiction-Autor William Gibson mit seiner Trilogie „Newromancer“, worin er den „Cyberspace“ etablierte.
Der Cyberpunk zählt ebenfalls zu einem Sub-Genre der phantastischen Literatur. Es kristallisiert sich heraus, dass sich diese Gattung hauptsächlich mit der Zukunft sowie mit dem Verhältnis Mensch-Maschine befasst.
Ein weiteres Indiz, dass „Matrix“ in diese Gattung passt, liefert die Erläuterung, dass im Cyberpunk der anarchische Held und Einzelkämpfer gegen die korrumpierte Gesellschaft im Mittelpunkt steht. Neo weist tatsächlich anarchistische Züge auf, wenn er den Menschen in der Matrix am Ende die Botschaft vermittelt, sie sollen die Grenzen einreißen, um frei leben zu können.

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